Gemeindebrief-Archiv

Hier finden Sie eine Auswahl der vorangegangenen Gemeindebriefe

Gemeindebrief 02|2021

Aus dem Inhalt:

Durch die Corona-Pandemie hat sich vieles verändert – nicht nur das persönliche und gesellschaftliche Leben, sondern auch vieles in der Kirchengemeinde. Und wenn ich die Entwicklungen und Diskussionen in der letzten Zeit bedenke, dann weiß ich noch nicht, wohin der Weg geht – vielleicht in den nächsten Lockdown?

 

In diesem Gemeindebrief ist viel vom Danken die
Rede. Ist ja auch verständlich, wenn Anfang Oktober das Erntedankfest gefeiert wird. Für mich geht das Danken aber weiter als nur um die Ernte.
Natürlich brauchen wir die Ernte, die Nahrungsmittel, damit wir uns ernähren und somit auch leben können.

 

Gottesdienste dürfen wieder gefeiert werden –
leider immer noch mit Mund- und Nasenschutz
und einer Begrenzung auf 50 Personen. Und wenn nur 25 Personen im Gottesdienst sind, dann darf auch gesungen werden.

Gemeindebrief 02|2021

Aus dem Inhalt:

„Bleib positiv – aber negativ getestet!“ Diesen Spruch höre ich seit fast einem Jahr. Keiner hätte gedacht, dass die Corona-Pandemie uns so lange in Atem hält und es mit den Einschränkungen immer wieder auf und ab geht. Seit Ende April haben wir nun wieder Präsenzgottesdienste – aber mit begrenzter Personenzahl. Hoffentlich bringen die jetzt zügig voranschreitenden Impfungen Erleichterungen im persönlichen Leben und auch in der Öffentlichkeit.

 

„Immer wieder nur digital – wann können wir uns endlich wieder treffen?“ Auch diesen Spruch höre ich in Gesprächen mit älteren Gemeindegliedern….

 

Gemeindebrief 01|2021

Aus dem Inhalt:
Das Thema dieses Gemeindebriefes ist „Wunder“.

Lesen Sie doch dazu den Leitartikel (Seite 3) und das Interview (Seite 5).

 

Ansonsten bestimmt die Corona-Pandemie weiter unser Gemeindeleben. Vieles kann nicht so stattfinden, wie wir es geplant haben. Statt Präsenzsitzungen trifft sich der Kirchenvorstand jetzt digital, um zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Aber es gibt auch neue Ideen und Impulse. Näheres erfahren Sie dazu auf der Seite 16.

Gemeindebrief 04|2020

Aus dem Inhalt:

Während ich das Editorial schreibe, befinden wir uns schon wieder in einem Lockdown – nicht ganz so drastisch wie im Frühjahr. Alle Kreise und Gruppen treffen sich momentan nicht. Aber die Gottesdienste finden weiter statt, allerdings unter den Hygienevorschriften: Registrierung, zu-gewiesene Sitzplätze, Tragen der Masken während des gesamten Gottesdienstes und kein Singen.An all das haben wir uns ja schon gewöhnt. Aber wie soll das am Heiligabend bei den Gottesdiens-ten sein? Die Gottesdienste finden statt, und Sie können kommen – allerdings nur 100 Personen pro Gottesdienst und nur nach vorheriger Anmel-dung im Gemeindebüro. Lesen Sie dazu bitte die Seite 16. Dort erfahren Sie, wann welche Gottes-dienste wie stattfinden.

Gemeindebrief 03|2020

Aus dem Inhalt:

Durch die Corona-Pandemie hat sich vieles verändert. Das immer „höher, schneller, weiter, mehr“ ist plötzlich zum Stillstand gekommen. Das konnten wir uns im März noch gar nicht vorstellen. Und doch ist es eingetreten, und wir leben immer noch – jetzt aber ein wenig anders als vorher.

In diesem Gemeindebrief ist viel vom Danken die Rede. Ist ja auch verständlich, wenn Anfang Oktober das Erntedankfest gefeiert wird. Für mich geht das Danken aber weiter als nur um die Ernte. Natürlich brauchen wir die Ernte, die Nahrungsmittel, damit wir uns ernähren und somit auch leben können. Aber können wir nicht auch dankbar sein dafür, dass wir bisher doch recht glimpflich durch die Corona-Pandemie gekommen sind? Natürlich haben wir mit Einschränkungen zu tun, die für manche existenzbedrohend sind. Aber alles in allem haben uns die auferlegten Einschränkungen vor Schlimmeren bewahrt. Und dafür bin ich dankbar.

Gemeindebrief 02|2020

Aus dem Inhalt:

Freitag, den 13. März, werde ich nicht vergessen.
Wir saßen im Stadtkonvent zusammen, um den Open Air-Gottesdienst am 21. Juni zu planen, und dann wurde per Mail die Allgemeinverfügung der Stadt Lage bekannt: ab sofort keine Veranstaltungen und damit auch keine Gottesdienste.

Und das bis zum 19. April. Stille und Nachdenken. Sofortiger Lockdown? Das kann doch nicht sein!
Ostern keine Gottesdienste? Doch es ist so gekommen.
Das gesellschaftliche Leben, das Treffen miteinander wurde heruntergefahren, Kontakt und Nähe gab es nur noch in der Familie. Und die, die keine Familie hatten? Dann konnte man nur noch per Telefon und digitalen Medien kommunizieren.

Gemeindebrief 01|2020

Aus dem Inhalt:

die diesjährige Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen ohne“ steht unter dem Thema: 7 Wochen ohne Pessimismus.

Sieben Wochen mal nicht nörgeln, sieben Wochen mal nicht den Teufel an die Wand malen, sieben Wochen mal nicht schwarzsehen, sieben Wochen mal nicht… Es lebt sich besser ohne Pessimismus. Nach vorne schauen. Das Positive sehen. Offen sein für Neues. In diesem Gemeindebrief geht es genau darum: Der neue Kirchenvorstand stellt sich den Fragen und Aufgaben, wie die Kirchengemeinde attraktiver und zukunftsfähiger werden kann.