Gemeindebrief 02 / 2017

Aus dem Inhalt:

„Sommerzeit ist bei vielen auch Urlaubszeit. “

„Ich bin dann mal wech“  oder „Reif für die Insel“  sind die Sprüche. Aber auch für die, die hier bleiben, werden Urlaubsgefühle wach in Biergärten und Sommercafés zum Beispiel. Oder viele Städte bieten Plätze mit Sand und Strandkörben an, wo man sich mit einem kühlen Softgetränk, einem leckeren Wein oder Cocktail entspannt zurück lehnen und sich wie im Urlaub fühlen kann. Sommerzeit bzw. Urlaubszeit ist auch eine Zeit des Auftankens und der Entspannung. Gönnen Sie sich ein gutes Buch, Zeit ohne Handy und ständige Erreichbarkeit. Tanken Sie ihre Kräfte auf bei einem schönen Spaziergang oder einem Gespräch mit Freunden. Die Zeit des Auftankens oder der Entspannung ist aber auch der Sonntag. Und davon haben wir 52 im Jahr. Deswegen hat dieser Gemeindebrief einen Schwerpunkt auf den Sonntag gelegt. Einen Tag in der Woche zur Ruhe kommen. Erleben Sie, wie wohltuend es ist, die Seele baumeln zu lassen. Dann können Sie wieder gestärkt in den Alltag zurückgehen. Ich wünsche Ihnen eine erholsame und erfrischende Sommerzeit.

 

Gemeindebrief 01 / 2017

Aus dem Inhalt:

„Augenblick mal! Sieben Wochen ohne sofort!“

So heißt die neue Fastenaktion der Evangelischen Kirche „7 Wochen ohne“. Sieben Wochen ohne sofort, ohne wird gleich erledigt, ohne ständig online, ohne immer greifbar. Sieben Wochen mit Entschleunigung, mit Entspannung, mit Muße, mit Ruhe. Das heißt aber nicht: Sieben Wochen Nichtstun. Es heißt: Sieben Wochen auf das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeit und Ruhe achten. Es heißt: Innehalten Schon am Anfang der Bibel erschafft Gott nicht nur die Welt und alles Leben, sondern auch den Tag der Ruhe – für uns Christen den Sonntag. Nach der Produktivität kommt auch die Ruhephase. Beides gehört zusammen. Und im Buch des Predigers Salomo heißt es im 3. Kapitel: Alles hat seine Zeit. Eine Zeit des Arbeitens und eine Zeit der Ruhe. Sie haben den neuen Gemeindebrief „Mitten im Leben“ in den Händen. Nehmen Sie sich doch Zeit, ihn in Ruhe zu lesen. Ich wünsche Ihnen eine geruhsame Passionszeit und eine gesegnete Osterzeit.

 

Gemeindebrief 04 / 2016

Aus dem Inhalt:

… während ich das Impressum zu dieser Ausgabe schreibe, fällt passend der erste Schnee. Alles wird auf einmal heller in der dunklen Jahreszeit. Wie ein weißes Tuch legt sich der Schnee über die Landschaft. Das Thema „Flüchtlinge“  oder besser gesagt „Geflüchtete“  ist noch immer aktuell. Zwar kommen längst nicht mehr so viele Geflüchtete nach Lage, aber die Hilfestellung und Begleitung der Familien und minderjährigen Geflüchteten ist weiterhin gefragt. Deshalb haben die evangelischmethodistische und unsere Kirchengemeinde beschlossen, eine Bundesfreiwilligenstelle einzurichten, um diese Arbeit zu koordinieren und so den Geflüchteten zu helfen. Die Artikel auf den Seiten 5 und 7 nehmen dazu Stellung.

Das Adventskonzert am 4. Dezember und Blue Moon Christmas mit Ulrike Wahren am 16. Dezember sollen Sie schon einstimmen auf Weihnachten.Kommen Sie vorbei.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und kommen Sie getrost ins Neue Jahr.

Mit der Jahreslosung 2017 aus Hesekiel 36, 26 grüße ich Sie herzlich
„Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“

Gemeindebrief 03 / 2016

Aus dem Inhalt:

Es ist zwar noch Sommer, aber die ersten Blätter verfärben sich im Pfarrgarten. Ist das die beginnende Herbstzeit oder die Folge von Wassermangel an den Sträuchern? Die lauen Sommerabende mit den Liebsten oder Freunden auf der Terrasse oder im Biergarten neigen sich dem Ende entgegen. Man muss sich abends schon ’mal wärmer anziehen. Die dritte Jahreszeit beginnt, und auch das Kirchenjahr geht langsam zu Ende. Das sind die beiden Schwerpunktthemen dieses Gemeindebriefes: Herbstzeit ist Erntezeit; die Früchte aus den Gärten werden geerntet. Und langsam werden auch die Gräber für den Winter vorbereitet. Denken wir dann vielleicht auch über die Ewigkeit nach? Mit dem Reformationstag am 31. Oktober beginnt das Jubiläumsjahr „500 Jahre Reformation“ . Eine Fülle von Vorträgen, Ausstellungen und Konzerten wird uns erwarten. Alles kann man nicht miterleben, eine Auswahl muss getroffen werden. Ich wünsche Ihnen eine schöne Herbstzeit.

Gemeindebrief 02 / 2016

Aus dem Inhalt:

Sommerzeit ist bei vielen auch Urlaubszeit. „Ich bin dann mal wech“ oder „Reif für die Insel“ sind die Sprüche. Aber auch für die, die hier bleiben, werden Urlaubsgefühle wach, in Biergärten und Sommercafés zum Beispiel. Oder viele Städte bieten Plätze mit Sand und Strandkörben an, wo man sich mit einem kühlen Softgetränk, einem leckeren Wein oder Cocktail entspannt zurück lehnen und sich wie im Urlaub fühlen kann. Oder Sie kommen am 3. September mit auf eine Tagesfahrt – quasi eine eintägige Urlaubsreise. Die diesjährige Gemeindefahrt führt uns nach Eisenach, und wir besuchen natürlich die Wartburg und das Lutherhaus bzw. Bachhaus. Sommerzeit bzw. Urlaubszeit ist auch eine Zeit des Auftankens und der Entspannung. Gönnen Sie sich ein gutes Buch, Zeit ohne Handy und ständiger Erreichbarkeit. Tanken Sie ihre Kräfte auf bei einem schönen Spaziergang oder einem Gespräch mit Freunden. Erleben Sie, wie wohltuend es ist, die Seele baumeln zu lassen. Dann können Sie wieder gestärkt in den Alltag zurückgehen. Ich wünsche Ihnen eine erholsame und erfrischende Sommerzeit.

Gemeindebrief 01 / 2016

Aus dem Inhalt:

Ein Sprichwort sagt: „Alles neu macht der Mai“.
Dieser Slogan kam mir in den Kopf, als ich den neuen Gemeindebrief – den Sie jetzt gerade in den Händen halten – zur Agentur „Querdenker“ ge- mailt habe. Alles neu – das gilt vor allem für die vielen Flücht- linge, die nach Lage gekommen sind. Eine völlig neue Umgebung, eine völlig neue Sprache, ein völlig neues Einleben in einer anderen Umgebung. Das ist nicht leicht. Viele Ehrenamtliche und Hauptamtliche kümmern sich um die Integration in der völlig neuen Welt. Alles neu – das kann man auch für die Täufl inge sagen. Natürlich kennen sie – wenn sie schon äl- ter sind – unsere Gemeinde und erleben hier viele tolle Eindrücke. Aber sich jetzt unter den Segen Gottes zu stellen und von ihm die Zusage zu hö- ren „Du bist mein geliebtes Kind. An dir habe ich Wohlgefallen“ ist schon etwas Neues. Alles neu – das gilt auch für die Konfi rmandinnen und Konfi rmanden. Sie werden im April in un- serer Heilig-Geist-Kirche konfi rmiert und beken- nen sich öffentlich zu ihrem Glauben. Früher war die Konfi rmation ein Einschnitt auf dem Lebens- weg: Das Ende der Schulzeit und der Eintritt in die Arbeitswelt. Der Wechsel kommt heute später. Aber mit der Konfi rmation werden die Jugend- lichen religionsmündig und vollwertige Gemein- deglieder. Sie können z.B. bei den Wahlen zum Kirchenvorstand mitwählen und ab jetzt auch eine Patenschaft übernehmen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Passions- und Osterzeit.

Gemeindebrief 04 / 2015

Aus dem Inhalt:

Seit Monaten ist das Thema „Flüchtlinge“  in den Schlagzeilen aller Zeitungen und im Radio sowie Fernsehen. Überall werden wir vor große Herausforderungen gestellt, wie dieser Flüchtlingsstrom zu bewältigen ist. Auch die Stadt Lage ist davon betroffen. Nur mit Hilfe vieler Ehrenamtlicher ist diese Aufgabe zu bewältigen.
Neben all dem Organisatorischen ist aber eine Willkommenskultur immens wichtig. Denn die Flüchtlinge haben einen langen, mühsamen und gefährlichen Weg hinter sich. Hoffentlich finden sie hier wieder Ruhe und Menschlichkeit.
Ein Rückblick: Deutschland hatte Anfang der 90er Jahre schon einmal ca. 800.000 Menschen (400.000 Flüchtlinge und 400.000 Spätaussiedler) aufgenommen. Wir können es auch diesmal schaffen.
Endlich ist sie da: Die kleine Historie unserer Kirchengemeinde. Karl-Friedrich Haeger hat sie geschrieben. Damit ist zum ersten Mal die ganze Entstehungsgeschichte unserer evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Lage schriftlich fixiert worden. Das Buch ist nach den Gottesdiensten, bei Gemeindeveranstaltungen oder im Gemeindebüro, sowie bei Pfarrer Krause zu erwerben. Im Februar 2016 wird der neue Kirchenvorstand gewählt. Bis zur Drucklegung haben sich schon zehn Gemeindeglieder zur Kandidatur bereit erklärt. Weitere Kandidaturen sind erwünscht, damit es wieder zu einer Wahl kommt.

Gemeindebrief 03 / 2015

Aus dem Inhalt:

Die ersten Blätter fallen von den Bäumen. Ist das die beginnende Herbstzeit oder der Klimawandel, weil es zu trocken war?
Die lauen Sommerabende mit den Liebsten oder Freunden auf der Terrasse neigen sich dem Ende entgegen. Man muss sich abends schon ‘mal wärmer anziehen.
In diesem Gemeindebrief haben wir das Thema DANK in den Vordergrund gerückt. Am Erntedankfest sagen wir Gott selbstverständlich jedes Jahr DANKE für die Ernte und die Bewahrung. Aber warum nur an diesem Tag? Warum nicht das ganze Jahr hindurch?
DANKE Gott, dass ich die Fülle des Lebens, die ich hier in Deutschland genieße, mit denen teilen kann, die aus Not, Elend und Gefahr zu uns kommen.
Ich gebe zu, eine provozierende Aussage.
Aber: Wir leben hier in Deutschland gut und sicher. Warum können wir dafür nicht dankbar sein und andere – wenn es auch nur ein bisschen ist – daran teilhaben lassen? Sich für die Hilfesuchenden und Notleidenden zu engagieren, Zeit mit ihnen zu verbringen und sie somit zu unterstützen?
Ich wünsche Ihnen eine bunte und dankbare Herbstzeit.

Gemeindebrief 02 / 2015

Aus dem Inhalt:

Sommerzeit ist bei vielen auch Urlaubszeit.
„Ich bin dann mal wech“ oder „Reif für die Insel“ sind die Sprüche. Aber auch für die, die hier bleiben, werden Urlaubsgefühle wach in Biergärten und Sommercafés zum Beispiel. Oder viele Städte bieten Plätze mit Sand und Strandkörben an, wo man sich mit einem kühlen Softgetränk, einem leckeren Wein oder Cocktail entspannt zurücklehnen und sich wie im Urlaub fühlen kann. Ein alter Weggefährte von mir begleitet jetzt im Ruhestand Kreuzfahrtschiffe und ist als Schiffsseelsorger unterwegs. Er hatte so viel zu berichten, dass sein Bericht auf Seite 5 und als Andacht auf Seite 9 zu lesen ist. Schon beim Lesen werden Urlaubs gefühle wach. Die Erstellung einer Gemeindekonzeption ist abgeschlossen und wird jetzt ausgewertet. Einige Vorschläge werden aber schon umgesetzt (Seite 18). Und das Thema „Kirchenvorstandswahl“ wird uns in den nächsten neun Monaten begleiten. Im Februar 2016 wird gewählt und ich hoffe, dass wir so viele Kandidatinnen und Kandidaten haben werden, damit Sie auch wählen können. Vielleicht haben Sie ja in der Sommerzeit und bei der Lektüre des Gemeindebriefes die Muße und Zeit, über Ihr Engagement für unsere Kirchengemeinde nachzudenken.


Gemeindebrief 01 / 2015

Aus dem Inhalt:

In diesem Gemeindebrief dreht sich alles um Worte.
Ich meine dabei aber nicht die gedruckten 5.897 Wörter, die mir die Zählung des Computers anzeigt, sondern die Worte, die uns begleiten – Tag für Tag. Worte können aufbauen und trösten; sie können aber auch verletzen und vernichten. Worte werden uns mit der Herrnhuter Losung oder aus einem Spruchkalender täglich mit auf den Weg gegeben und begleiten uns. Worte werden uns bei der Taufe zugesprochen und begleiten uns ein Leben lang, wenn wir sie wieder für die Konfi rmation, die Trauung und Beerdigung auswählen. Davon ist in dem Artikel „Segen und Segnung“  die Rede (Seite 3). Worte erheitern uns, verletzen uns oder bringen uns zum Nachdenken (Seite 9). Aber manches Mal ist es auch besser, zu schweigen. Dann ist jedes Wort zu viel. Die Geste einer Umarmung, eines Händedruckes oder ein SichindieAugenSchauen sagt mehr als tausend Worte. Neue Worte hören wir auch von der Kanzel im Sonntagsgottesdienst. Ab März wird Pastorin Mareike Lesemann einmal im Monat den Gottesdienst halten. Ansonsten verrichtet sie ihre Arbeit in der lutherischen Kirchengemeinde Bad Salzufl en. Lesen Sie den Gemeindebrief aufmerksam, und lassen Sie sich von den Worten ansprechen.

Gemeindebrief 04 / 2014

Aus dem Inhalt:

welche Themenschwerpunkte sollen wir in diesem Gemeindebrief aufnehmen?
Es ist schwierig, weil dieser Gemeindebrief drei Kirchenjahreszeiten umfasst: die Adventszeit, die Weihnachtszeit und die beginnende Passionszeit.
Wir haben uns in diesem Gemeindebrief für die Weihnachtszeit entschieden. Der Heilige Abend ist immer ein besonderer Tag: Familien kommen zusammen und feiern gemeinsam
– aber was ist mit den Menschen, die Heiligabend arbeiten müssen? Lesen Sie doch den Artikel auf der Seite gegenüber.
Die Erstellung der Gemeindekonzeption ist auf der Zielgeraden.
Im November wurden die einzelnen Ergebnisse in einer Gemeindeversammlung vorgestellt.

Jetzt müssen sie noch zusammengefasst und die Schlussfolgerungen gezogen werden. Im nächsten Gemeindebrief werden wir dann das Endergebnis vorstellen.

2016 stehen wieder Kirchenvorstandswahlen an. Aber schon jetzt sind zwei Plätze nicht besetzt: Ein Wegzug aus unserer Gemeinde und familiäre Veränderungen waren der Grund.
Haben Sie Lust, im Kirchenvorstand mitzuarbeiten? Dann melden Sie sich bei Pfarrer Richard Krause. Viel Spaß wünsche ich Ihnen beim Lesen.

Gemeindebrief 03 / 2014

Aus dem Inhalt:

Während ich das Editorial schreibe, kämpfen Menschen ums Überleben oder haben gar keine Chance. Ich denke an das Flugzeug der Malaysia Airlines, das über der Ostukraine von einer Rakete abge- schossen wurde. Menschen, die in den Urlaub oder zu Tagungen fliegen wollten, hatten keine Chance zum Überleben.

Ich denke an die vielen Flüchtlinge, die ihr Leben riskieren, weil sie von skrupellosen Schleppern über das Mittelmeer geschickt werden. Haben sie eine Chance zum Überleben? Ich denke an die Menschen in Gaza, die unschul- dig zwischen die Fronten der Hamas und Israel ge- raten sind. Haben sie eine Chance zum Überleben?

Drei Themen, die in den letzten Tagen die Schlag- zeilen beherrschen. Auseinandersetzungen und Meinungsverschiedenheiten mit Gewalt zu lösen, ist nicht der richtige Weg. Die Spirale der Gewalt wird immer heftiger.

Sich an einen Tisch zu set- zen, die Gedanken der anderen Seite zu hören, fällt schwer. Die Weltpolitik können wir nicht ändern. Aber wie sieht es in unserem persönlichen Um- feld aus? Menschen, mit denen wir tagtäglich zu- sammen sind? Kann ich zuhören, den anderen mit seinem Denken verstehen? Meinen eigenen Stand- punkt artikulieren und meine Sichtweise viel- leicht ändern, damit ein Zusammenleben gelingt? Ich gebe zu – auch mir fällt dieser Weg nicht im- mer leicht. Mir fällt der Leitsatz der lutherischen Weltkon- ferenz 1977 in Daressalam immer wieder ein: „Versöhnte Verschiedenheit“. Ja, wir sind verschieden – in unserem Denken und Tun, aber wir sind versöhnt in Christus. Das sollte doch Hoffnung und Kraft für das Zusammenleben geben.

Gemeindebrief 02 / 2014

Aus dem Inhalt:

ich brauche das ab und zu, mir den Wind um den Kopf wehen zu lassen. Ich genieße es, wenn ich am Strand, auf dem Deich oder auf dem Berg den Wind spüre. Dann habe ich das Gefühl, dass alles, was ich mit mir herumtrage, weggeblasen wird. Ich fühle mich dann nachher, wenn ich wieder im Haus bin, irgendwie befreiter. Vielleicht geht Ihnen das ja auch so.

Frischer Wind – davon hat diese Ausgabe so einiges zu bieten:

Frischer Wind in der Konfirmandenarbeit durch die neuen Mitarbeitenden. Lesen Sie doch ‘mal deren Antworten auf der Seite 5.

Frischer Wind in unserer Landeskirche durch den neuen Landessuperintendenten. Im März hat er mit seiner Arbeit hier in Lippe begonnen, in einem beeindruckenden Gottesdienst wurde er im Mai in sein Amt eingeführt und im Juni stellt er sich schon im Gemeindebrief vor.

Frischer Wind zu Pfingsten, dem Geburtstag der Kirche? Die Menschen damals haben zu Pfingsten dieses große Brausen erlebt. Und wir?

Gemeindebrief 01 / 2014

Aus dem Inhalt:

im März beginnt die Passionszeit – im April feiern wir Ostern – im Mai werden die Konfirmationen gefeiert.
Da hören und sprechen wir viele Worte: Worte des Nachdenkens und der Trauer – Worte der Hoffnung und des Lebens – Worte des Bekennens und der Begleitung. Worte des Lebens in allen Facetten: Liebende und Ehepaare versprechen sich in Worten das ewige Zusammenbleiben.

So erfahren Sie in diesem Gemeindebrief in vielen Artikeln die liebevollen und zuwendenden Worte, die verlässlichen und stärkenden Worte, die begleitenden und bekennenden Worte, die tröstenden und befreienden Worte, die fragenden und suchenden Worte.

Beim neuen Angebot „verSPIELt“ unserer Jugend- referentin Miriam Graf kommen Jung und Alt beim gemeinsamen Spielen ins Gespräch. Neue und alte Spiele werden ausprobiert. 

Gemeindebrief 04 / 2013

Aus dem Inhalt:

Besonders in der Advents­ und Weihnachtszeit wird beim Plätzchenbacken viel Süßes verwendet und kommt auf die Tische. So lag es nahe, Bei­ träge rund um den Zucker für diese Ausgabe zu­ sammenzutragen. Aber auf die richtige Dosierung kommt es an.

Endlich ist der Kirchenvorstand komplett; die drei noch freien Plätze konnten durch Nachberu­ fungen besetzt werden – zwei Neue stellen sich in diesem Brief vor. Aber: Durch familiären Zuwachs ist wieder eine Stelle vakant, die hoffentlich bald wieder besetzt werden kann.

Seit einem halben Jahr beschäftigen wir uns in der Kirchengemeinde mit der Erstellung einer Gemeindekonzeption. Deshalb werden im Dezem­ ber bei den Gottesdiensten und Gemeindegrup­ pen Fragenbogen verteilt und an ca. 200 Gemein­ deglieder auch verschickt. Ziel ist es, durch die Rückläufe zu erfahren, wie die Gemeinde wahrge­ nommen wird, welche Wünsche und Anregungen vorhanden sind und wo es Schwierigkeiten gibt. Aus Ihren Antworten können wir Schwerpunkte in der Gemeindearbeit setzen.

Gemeindebrief 03 / 2013

Aus dem Inhalt:

Schneller, höher, weiter. Ständig besser sein und unter Druck. Genug ist nicht genug. Gigaliner (ein ganz langer LKW) sollen noch mehr Waren transportieren. Flüsse sollen noch tiefer ausgebaggert werden, damit noch größere Schiffe die Häfen anfahren können. Genug ist nicht genug.

Da bringt mich das Motto des Gemeindebriefes „… soviel du brauchst“ erst einmal zum Nach­ denken. Heißt „… soviel du brauchst“ anders über­ setzt: genug ist genug?

Brauche ich alle zwei Jahre ein neues Handy oder bin ich mit dem zufrieden, was ich habe? Muss ich alle vier Jahre ein neues Auto haben oder reicht mein jetziges aus?

„… soviel du brauchst“ ist offen formuliert. Jede und jeder versteht darunter etwas anderes – ganz nach seinen Bedürfnissen. „… soviel du brauchst“ ist eben nicht ein verengendes „soviel brauchst du“.

Kommen Sie ins Nachdenken über sich und stel­ len Sie sich dem „… soviel du brauchst“. Der Ge­ meindebrief beleuchtet das Thema in allen Varia­ tionen. Viel Spaß beim Lesen.

Ich wünsche Ihnen eine genügsame Herbstzeit, Kraft und Wärme in der dunklen Novemberzeit und ein „… soviel du brauchst“

Gemeindebrief 02 / 2013

Aus dem Inhalt:

einfach mal abschalten – das ist das Thema des neuen Gemeindebriefes, den Sie gerade in der Hand halten. Einfach ‘mal abschalten – das kann jeder und jede auf vielfältige Weise tun.

Einfach ‘mal abschalten von der Arbeit und die Ruhe genießen. Einfach ‘mal abschalten vom Termindruck und die freie Zeit genießen.

Einfach ‘mal abschalten von den ständigen Anforderungen und relaxen. Einfach ‘mal abschalten vom ständigen Alltagstrott und Neues erleben.

Einfach ‘mal abschalten und – im wahrsten Sinne des Wortes – ‘runterfahren. Einfach ‘mal abschalten und …

In vielen Beiträgen lesen Sie, wie Sie vielleicht einfach ‘mal abschalten können.

Gerade in der Sommerzeit – die ja für viele auch Urlaubszeit ist – kann ich einfach ‘mal abschalten und wieder auftanken.

Gemeindebrief 01 / 2013

Aus dem Inhalt:

das Jahr 2013 steht in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter dem Motto „Reformation und Toleranz“. Aus diesem Grunde hat der Redaktionskreis diesen Gemeindebrief auch unter das Thema „Toleranz“ gestellt. Auf der Themaseite 3 wird grundsätzlich darüber nachgedacht, das Inter- view auf Seite 5 zeigt ein praktisches Beispiel und die Gemeindevorstellung auf Seite 17 bringt die islamische Gemeinde der Mehmet-Akif-Moschee des D.I.T.I.B. näher.

Ebenso passt auch die Fastenaktion „Riskier was, Mensch! – Sieben Wochen ohne Vorsicht“ genau zum Thema, die in der Andacht auf Seite 9 be- dacht wird.

Viel ist über die Trekkingtour Israel, die im letzten Gemeindebrief ausführlich beschrieben wurde, gesprochen worden. „Können wir auch Bilder davon sehen“, wurde immer wieder gefragt. Deshalb bieten wir zwei Diavorträge – einen nachmittags und einen abends – an.

Und unsere neue Jugendreferentin Miriam Graf startet mit vielen Angeboten ihre Arbeit.

 

 

WP-Backgrounds by InoPlugs Web Design and Juwelier Schönmann